Seit der ersten Stunde dabei (von links): Christiane Breddemann, Melanie Schäfer und Dr. Thomas Hulisz.

Süßes Jubiläum: Augusta Ambulante Dienste feiern 25jähriges

Süße Überraschungen lieben die Menschen. Leckere Schokolade sowieso. Beides gab es am Montag, 1. Juli, für alle der rund 1.500 Patienten und 350 Kolleginnen und Kollegen der Ambulanten Dienste Augusta. „Wir feiern unser 25jähriges Jubiläum“, sagen nicht ohne Stolz Geschäftsführer Dr. Thomas Hulisz, Melanie Schäfer und Pflegedienstleiterin Christiane Breddemann (im Bild von rechts), die als einzige Mitarbeitende seit der ersten Stunde dabei sind.

„Wir waren in der Umgebung einer der ersten ambulanten Pflegedienste überhaupt mit damals 23 Patienten, sechs Autos und einem Computer. Heute versorgen wir“, sagt Dr. Hulisz, „täglich mit unseren fast 350 Kolleginnen und Kollegen sowie rund 160 Autos allein in Bochum nicht weniger als 1.500 Patienten. Dabei sind wir die Schnittstelle für weitere Maßnahmen, für medizinische und pflegerische Hilfestellungen.“
Verwaltung, und Pflegedienstleitung sitzen an der Dr.-C.-Otto-Straße in Linden. Dort runden die Geriatrische Klinik und die Gerontopsychiatrie, Seniorenwohnungen und ein Altenheim auf modernstem Stand, das schon seit über 20 Jahren nur Einzelzimmer vorhält, das umfassende Spektrum ab, das die Augusta-Einrichtungen für Senioren bieten. Kurzzeit- und Tagespflegeeinrichtungen zur Entlastung der Angehörigen gibt es sowohl am Augusta in Linden als auch in Hattingen, direkt am EvK. Und die Ambulanten Pflegedienste von EvK und Augusta bieten auch die spezielle Palliativpflege.
Lachend fügt der Chef an, dass inzwischen 78 Computer mit ihrer seit damals deutlich gesteigerten Rechenleistung dafür sorgen, dass alle Menschen und Leistungen korrekt erfasst werden. „Die Kranken- und Pflegekassen“, erklärt Pflegedienstleiterin Christiane Breddemann, „erwarten von uns eine umfassende Dokumentation unserer Tätigkeiten.“

In Hattingen betreuen übrigens weitere 65 Kolleginnen und Kollegen – auch schon seit fast 25 Jahren- über 250 Patienten. Für den Dienst an den kranken und pflegebedürftigen Menschen sind nicht weniger als 35 Autos rund um die Uhr im Einsatz.