Neue Seelsorgerin im Augusta

Ganz fest in weiblicher Hand ist die konfessionelle Betreuung in den Augusta Kliniken. Zu den bisherigen Seelsorgerinnen Martina Haeseler (evangelisch) und Sophie Bunse (katholisch) gesellt sich nun auch Gilda Bruckmann.

Die „Neue“ tritt am 3. September offiziell im Augusta an und übernimmt gewissermaßen die Hälfte der Arbeit von ihrer Kollegin Haeseler, die demnächst in der nahen Psychiatrie eine halbe Stelle übernimmt. „Dort ist Pfarrerin Antje Streithof-Menzler in den Ruhestand gegangen, die früher übrigens auch das Augusta in Linden betreut hat“, erzählt Haeseler.

Gilda Bruckmann wird im Übrigen zu den Menschen rollen: sie ist die erste Seelsorgerin, die im Rollstuhl die Augusta-Stationen besuchen wird. Sie studierte in Bochum, Münster und Heidelberg und begann ihr Vikariat im schönen Plettenberg. Seit 2004 ist sie in Bochum und arbeitete in der Gemeinde Altenbochum/Laer.

Die zweite Hälfte meiner Arbeitszeit“, lacht die 54jährige, „die ich nicht im Augusta verbringe, soll ich die anderen Krankenhausseelsorger in Bochum unterstützen.“ Was das ganz genau heißt, wird sich im Laufe der Zeit herausstellen.

Als ihre Hobbys nennt Gilda Bruckmann die Musik. „Ich höre so ziemlich alles“, sagt sie. „Und ich gehe sehr gerne nach draußen, z.B. im Ruhrpark bummeln oder im Café sitzen.“ Willkommen in der Augusta-Familie.